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Drei Schritte mit denen Ihre Gemeinde-Website bei Google hervorsticht

Drei Schritte mit denen Ihre Gemeinde-Website bei Google hervorsticht

Jede Gemeinde träumt davon, mit ihrer Website viele Besucher anzuzuziehen, virtuell und dann später auch analog. Wir verraten Ihnen heute drei Schritte, die Ihnen auf dem Weg zu diesem Ziel helfen - durch eine prominenten Platzierung in den Google Suchergebnissen.

Haben Sie schon einmal von Search Engine Optimization gehört (SEO)? Nein, es ist kein komplexer theologischer oder technischer Begriff. Es hat viel eher mit der Art und Weise von Internetsuchmaschinen zu tun, die wie Google den Inhalt von Websiten absuchen um zu erarbeiten, welche davon am besten zu der jeweils suchenden Person passt.

Und hier ist das Ding: Wenn Sie die Kunst der Optimierung Ihrer Inhalte meistern, können Sie Ihre Kirchen-Website von der Masse abheben und genießen ein hohes Ranking in den Google-Ergebnissen.

Klingt gut, nicht wahr? Mit einem anständigen Google-Ranking können Sie die Menschen, die Sie mit Ihrer Onlinepräsenz erreichen wollen, viel leichter anziehen. Vielleicht sind das Einsteiger oder gelegentliche Besucher in Ihrer Gemeinde oder Menschen, die mehr über die Fragen des Glaubens herausfinden wollen. Vielleicht sind es aber auch Leute, die ihre Kinder taufen lassen wollen oder daran interessiert sind, eine Hochzeit zu buchen.

Was auch immer der Grund ist, es ist toll, wenn Ihre Kirchengemeinde leicht gefunden werden kann. Und da wir in einem digitalen Zeitalter leben, ist der Schlüssel dazu, eine effektive Online-Präsenz zu pflegen. Hier sind drei Schritte, die dabei helfen.

1. Denken Sie wie ein Besucher

Überlegen Sie, wie es ist, wenn Sie online nach einer Gemeinde suchen. Nach was genau suchen Sie? Was würden Sie in das Google-Suchfeld eingeben um auf einer Kirchen-Website zu landen?

Manchmal werden dies offensichtliche Dinge sein, wie „Wo kann ich mein Kind taufen lassen?“ Oder „Wie heißt mein lokaler Pfarrer?“ Aber bei anderen Gelegenheiten, könnte es von der überraschenden Seite kommen.

Bedenken Sie auch Personen, die nach etwas Unterhaltung für ihre Kinder während der Schulferien suchen, zum Beispiel. Diese könnten nicht einmal wissen, dass sie nach einer Kirche und deren Ferienprogramm suchen. Aber wenn sie nach Ferienveranstaltungen in der lokalen Umgebung suchen, und Ihr Programm erscheint auf dem Display, werden sie schneller auf Ihrer Website sein als als man “Wer möchte Verstecken spielen?” sagen kann.

Um sicher zu stellen, dass Sie die richtige Stellen treffen, denken Sie sorgfältig darüber nach, was Menschen suchen — und wie Sie helfen können. Kein schlechter Tipp für die Mission, oder? Und es ist ebenso von entscheidender Bedeutung für erfolgreiche Suchmaschinen-Optimierung. Also, egal, ob Sie den Sonntagsgottesdienst oder ein Konzert in Ihren Kirchenräumlichkeiten bewerben - arbeiten Sie heraus, wie ein gewöhnlicher Internet-Nutzer Sie entdecken könnte und stellen Sie sicher, dass Sie relevante Wörter in Ihrer Ereignis-Beschreibungen, Begrüßungsseiten und Blog aufnehmen.

2. Seien Sie konkret

Wir verstehen es ja: Sie haben einen vollen Terminkalender und eine aktive Gemeinde, die Sie auf Trapp hält. Es wird nicht möglich sein, jedes einzelne Stück an Information über Ihre Kirchengemeinde zu optimieren.

Aber das ist okay, denn die entscheidende Sache ist, dass Sie optimierte Inhalte für bestimmte Aktivitäten und Veranstaltungen generieren, die auf die Personengruppen zielen, die Sie vor allem erreichen wollen.

Stellen wir uns vor, eine großartige Jugendfreizeit an der Ostsee steht an. Sie möchten also mit Ihren Informationen auf lokale Jugendliche und ihre Eltern abzielen, so dass es klar wird, dass Sie Ausflüge, Gemeinschaft und Action am Strand für Teenager und Jugendliche anbieten. Dies sind also schonmal ein paar mögliche Begriffe, die Sie in Ihrer Beschreibung verwenden sollten. Dann, wenn jemand nach einer spezifische Sache sucht, die Sie im Angebot haben, wird Ihre Website wahrscheinlich hoch oben in der Liste der Ergebnisse stehen.

Und denken Sie an die gesamte Breite der Aktivitäten, Ereignisse und Erfahrungen im Angebot in Ihrer Kirche. Es geht nicht nur darum Menschen zum Sonntags-Gottesdienst zu locken, wie wichtig das für sich genommen auch sein mag. Teil Ihrer missionarischen Aktionen wird auch die breitere Gemeinschaft sein. Also, wenn Sie ein Programm mit denen verbindet, die zur Zeit nicht zur Kirche gehören, sollten Sie eine Sprache verwenden, die Sie mit ihnen auf zwei Ebenen verbindet: sowohl emotional als auch online. Und denken Sie daran, je genauer Sie sein können, desto besser.

3. Fangen Sie an zu schreiben

Sie haben vielleicht schon von dem Spruch gehört, dass Content King (oder Queen) ist (zum Beispiel in unserem Beitrag über Blogs). Darin liegt eine Menge Wahrheit! Sie benötigen nicht nur anständige Inhalt, damit durch die geschickte Verwendung von Keywords Ihre Chancen bei Google maximiert werden (und sehr viele Menschen suchen dort…). Es ist auch sehr häufig der Fall, dass gute und qualitative Beiträge die Leser interessieren und ermutigen, sich in Zukunft öfters auf Ihre Website zu bewegen. Dies kann eine wichtige Rolle beim Beziehungsaufbau spielen!

Betrachten Sie es wie das virtuelle Abbild Ihres Empfangs am Sonntag Morgen in der Kirche. Wenn jemand neu in Ihren Gottesdienst kommt, werden Sie Ihr Bestes tun, damit er oder sie sich zu Hause fühlt, den Gottesdienst reich und geistig lebendigen gestalten und am Ende gastfreundlich sein. Der Gedanke ist einfach: „Wenn wir dies gut machen, wird diese Person wieder kommen wollen, und das ist der Weg sie in die Gemeinschaft des Leibes Christi zu bringen.“

Online ist es nicht anders. Schreiben Sie Ihre Inhalte informativ, engagiert, unterhaltsam und, ja, geistig relevant, und Sie werden feststellen, dass Personen diese Inhalte finden und für mehr zurückkehren. Online-Vermarkter nennen es „Haftung“, und das sollte wirklich etwas sein, was jede Kirche zu erreichen versucht, sowohl online, als auch in face-to-face-Begegnungen.

Blogs sind eine gute Möglichkeit, dies zu tun, weil sie die Möglichkeit bieten, neue Inhalte auf einer regelmäßigen Basis zu veröffentlichen. Die Beiträge müssen nicht lang sein, aber sie sollten gut optimiert werden, die oben beschriebenen Techniken verwenden, und ansprechend geschrieben sein. Wenn Sie über ein Ereignis oder eine Unternehmung schreiben, sollten Sie zudem relevante Suchbegriffe enthalten, so dass Google esr elevant einordnet.

Was auch immer das Thema, schreiben Sie in einer Weise, die dem herzlichen Empfang ist Ihre Kirche gerecht wird. Auf diese Weise werden die Menschen, wenn sie auf Ihrer Website landen, wissen, dass dies ein Ort der Gemeinschaft, Gastfreundschaft und Anteilnahme ist. Schlussendlich ist dies ziemlich genau das, was die Leute sehen wollen, wenn sie bei ihrer lokalen Kirchengemeinde vorbeischauen.

Christian Steffensen
Christian Steffensen
Founder & CEO at ChurchDesk
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