Das Bistum Osnabrück geht einen wichtigen Schritt in Richtung digitaler Zusammenarbeit und moderner Gemeindekommunikation. Mit ChurchDesk schafft die Diözese eine Plattform an, die Pfarreien dabei unterstützt, ihre organisatorischen Abläufe zu vereinfachen, Ehrenamtliche einzubinden und Gemeindemitglieder zuverlässig zu erreichen.
Die Verantwortlichen im Bistum begleiten seit Längerem einen strukturellen Veränderungsprozess, der an vielen Stellen neue Rollen, Zuständigkeiten und Arbeitsweisen erfordert. Karin Vornhülz, Vertreterin der Abteilungsleitung, beschreibt die Situation so:
"Die Abstimmungsprozesse sind durch weitere Wege und Zuständigkeiten für mehrere Orte komplizierter geworden. Die Lösung hilft durch digitale Workflows. Die Ehrenamtlichen bekommen in der Transformation eine andere Rolle, um die neuen Aufgaben gut zu managen, kann das digitale Tool Unterstützung bieten. Auch der Bereich Kommunikation mit den Gemeindemitgliedern wird immer wichtiger, die Lösung bietet Möglichkeiten einer strukturierten und nachhaltigen Kommunikation mit den nahestehenden und fernstehenden Gemeindemitgliedern."
ChurchDesk wird die Pfarreien im Bistum Osnabrück dabei unterstützen, interne Prozesse klarer zu strukturieren, Informationen besser verfügbar zu machen und die Zusammenarbeit über Orte hinweg zu vereinfachen. Gleichzeitig wird die Kommunikation mit Gemeindemitgliedern modernisiert und langfristig gestärkt – ein zentrales Thema für viele kirchliche Einrichtungen im Wandel.
Auch von Seiten ChurchDesk wird die neue Partnerschaft positiv bewertet. Hanno Terbuyken, Country Manager DACH, betont:
"Wir freuen uns, das Bistum Osnabrück in den Kreis der katholischen Partner aufzunehmen, die Ihre Pfarreien aktiv bei der flächendeckenden Kommunikation an ihre Mitglieder unterstützen."
Mit der Einführung von ChurchDesk schafft das Bistum eine verlässliche digitale Basis für die kommenden Jahre und setzt auf eine Lösung, die bereits in anderen Bistümern erfolgreich im Einsatz ist. Die gemeinsamen nächsten Schritte für Rollout, Schulung und lokale Begleitung sind bereits in Planung.